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News | DIE ACHSE DER ERDE

NEWS

Vorlese-Darbietung mit Beatrix Berger in Bochum!

Buch Performance in Bochum!

am Fr. den 10.05.2013 um 18.30 Uhr
Der Eintritt ist frei

im Figurentheater-Kolleg, Hohe Eiche 27, 44892 Bochum
Tel 0234-284080
www.figurentheater-kolleg.de

Vorlese-Darbietung mit Beatrix Berger in Rengsdorf!

Buch Performance in Rengsdorf!
am 17. November 2012, um 18.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Rengsdorf
Pfarrer-Knappmann-Str. 7, in 56579 Rengsdorf

Vorlese-Darbietung mit Beatrix Berger erntete stehenden Beifall!

Eine ganz andere Art von Kultur konnte man genießen, wenn man sich am Samstagabend dem 10.11.2012 vom Fernseher weg ins JuBüZ in Koblenz bemüht hatte.  Hier war live Gänsehaut zu spüren.
Beatrix Berger, ihre Schwester Ellinor Haase, das Team des JuBüZ, die Mitglieder des Vorleseclubs des JuBüZ sowie der Musiker Charly Breck lieferten eine Vorlese-Performance vom Feinsten.

Lesen Sie den Artikel in Lebendiges Koblenz.de!  Deutschland sucht das Supertalent

Rhein Zeitung gibt Buch Performance von Betrix Berger bekannt und gibt der Veranstaltung ein PLUS!

Buch Performance in Koblenz!
Am 10. November 2012, um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum auf der Karthause
Potsdamer Straße 4 in 56075 Koblenz

Es warten ZWEI neue Veranstaltungen auf Sie! Wir freuen uns auf Ihr kommen!

Buch Performance in Koblenz!
Am 10. November 2012, um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum auf der Karthause
Potsdamer Straße 4 in 56075 Koblenz

Buch Performance in Rengsdorf!
am 17. November 2012, um 18.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Rengsdorf
Pfarrer-Knappmann-Str. 7, in 56579 Rengsdorf

MS Aktiv schreibt eine sehr begeisterte Rezension über “Die Achse der Erde”

Zum Download klicken Sie bitte hier: MS Aktiv

Minden war ein voller Erfolg!
Anbei der Link zum Artikel des Mindener Tageblatt
http://www.mt-online.de/lokales/minden/7109701_Kunst_und_Krankheit.html

Freuen Sie Sich Auf Eine Weitere Leseperformance  „Die Achse der Erde“  –  28. September 2012 in Minden um 19:30! 

Der Veranstaltungsort ist das kleine Theater im Weingarten! Der Eintritt ist EUR 5,- Karten können bei der VHS Tel.: 0571/837660 bestellt werden.

Leseperformance mit

–                    Beatrix Berger die schrieb,
–                    Ellinor Haase die vorliest,
–                    Willi Grote der Musik macht

Wort, Klang, Fantasie und Realität fließen in die Achse der Erde.

Buchvorstellung  „Die Achse der Erde“  –  25. Mai 2012 in Rengsdorf

Der Raum für die Lesung im Landhaus Laubach füllt sich zügig mit Menschen und bald reichen die Stühle, aus allen Ecken des Lokals zusammengesucht, nicht mehr aus. Junge Leute um die Tochter Malu setzen sich mit ihr vor der kleinen Bühne auf den Boden, manche stehen im Hintergrund. Offensichtlich spricht diese Veranstaltung jede Altersklasse, gleich welchen Geschlechts, an. Hier haben sich Personen aus dem nahen Umfeld von Beatrix Berger, aber auch aus so fernen Orten wie Oldenburg oder Braunschweig versammelt. Es sind Freunde, Bekannte und viele weitere Interessierte und Neugierige zusammengekommen, die Beatrix mit Aufführungen ihres Figurentheaters „Fingerhut“, zum Teil auch mit ihrem leider so früh verstorbenen Mann Bernd, erlebt haben, aber eben auch viele, für die Beatrix Berger ganz „neu“ ist.

Während im Vorraum sich schon ein lebhafter Verkauf des Buches anbahnt, nehmen auf der Bühne auf Sesseln Platz: in der Mitte die Hauptperson und Erstlingsautorin Beatrix Berger, rechts von ihr ihre Schwester Ellinor Haase als Leserin und links die Tochter Lilli mit ihrem Cello. Seitlich von der Bühne halten sich Musiker bereit: am Keyboard Suitbert Koch-Rose und mit der E-Gitarre Peter Schmidt.

Es wird musikalisch mit einem Stück von Mozart für Cello und Klavier zart eingestimmt und die Erwartung verdichtet sich.

Der Abend kann beginnen! Monika Edling (Tourismus & Kultur vom Rengsdorfer Land und in vielfacher Weise die Familie Berger begleitend) eröffnet den Abend und begrüßt freudig die in so großer Zahl Erschienenen. Sie gibt einen kleinen Überblick und bettet somit die folgende Lesung in einen regionalen Zusammenhang ein. Die Spannung steigt!

Dann endlich: Beatrix Berger erzählt im lockeren Plauderton wie ihr Buch entstanden ist, erzählt so leicht von Ungeheuerlichkeiten, die sich durch Einschränkungen aufgrund ihrer schweren MS-Erkrankung ergaben: Beatrix hat ihr Werk am Telefon ihrer Tochter Lilli (in Köln) oder ihrer Schwester Ellinor (in Südfrankreich) diktieren müssen. Die Schwester macht es augenfällig und hält fast vier eng beschriebene DINA4-Seiten hoch: So viele Seiten hat die Autorin im Kopf vorbereitet und sogar auch noch Korrektur „gelesen“! Staunend erfährt das Publikum, dass auf diese Weise ein Buch von immerhin 337 Seiten in nur knapp 10 Monaten entstanden ist. Hier hat eine Künstlerin eine neue Dimension für sich entdeckt. Trotz aller Hindernisse in ihrem Leben findet sie mit dem Schreiben eine Ausdrucksmöglichkeit, die ihr und ihrem erzählerischen Stil ganz entspricht. Dabei hat sich herumgesprochen, dass vieles in ihrem Roman autobiografische Züge enthält. Klar, dass nun jeder im Publikum auf die ersten Kapitel der Lesung wartet! Was hat diese interessante zierliche Frau zu sagen?

Schnell wird deutlich, dies ist keine schwere „Schicksalsgeschichte“!  Vielmehr erfährt man so ganz nebenbei was es bedeutet mit diesen schweren Autoimmunerkrankungen von Bernd und Beatrix sein Leben und das der Familie gestalten zu müssen. Dies ist eine Geschichte voller Humor und Augenzwinkern, spielerisch inszeniert wie im Figurentheater, für das dies Ehepaar Berger in besonderer Form stand. Und es ist vor allem eine Geschichte über die Kraft der Liebe, die alles überwindet und überdauert.

So füllt denn auch neben ruhiger Ergriffenheit und einem zärtlichen Gefühl für die Protagonisten das vergnügte Lachen den Raum. Beatrix Berger gelingt es wie beim Zirkus die Zuhörer den Atem anzuhalten zu lassen und dann aber auch wieder für den Abbau der Anspannung durch das Lachen über die Komik zu sorgen. Schön, wie an diesem Abend immer wieder die Musik eine tragende Rolle übernimmt und dem Zuhörer ein Innehalten und Nachspüren erlaubt! Schließlich rühren  Beatrix Bergers Worte an. Sie führen mitten in die Geschichte um diese beiden Künstler und ihre kleine feine Familie mit den zwei Mädchen, um das engagierte Umfeld von Freunden, Bekannten, Ärzten… Sie lösen Nachdenklichkeit aus und bringen eine Dynamik ins jeweils Eigene der aufmerksamen Zuhörer. Und was will man als Autor wohl mehr als über seine Geschichte etwas speziell Eigenes des Lesers anzustoßen?!

Wie gut, dass es eine Pause gab, in der, gut versorgt mit Sekt und Fingerfood, die Besucher Zeit hatten sich im Gespräch auszutauschen! Frau Berger war umlagert – mit ersten positiven Rückmeldungen der Anteil nehmenden Zuhörer. Genauso umlagert war der Verkaufsstand. Es wurden zum Teil gleich größere Posten geordert: Bücher für das Kollegium einer Schule, eines Kindergartens …

Für die Zeit nach der Pause hatte sich Beatrix Berger etwas Neues einfallen lassen, um die Zuhörer wieder in die Konzentration auf ihren Roman zu führen: der Musikstil wechselte passend zur Geschichte. Die Musiker Billy Bernhardt (am Keyboard) und Peter Schmidt (E-Gitarre) gaben nun mit ihrer Musik den Ton an und die grasziele, junge Clara, überraschte mit einer volltönenden, ausdrucksstarken Stimme. An anderer Stelle sorgte der Künstler Billy Bernhardt (er hat auch das schöne Cover des Buches entworfen) mit seiner szenischen Umsetzung für eine weitere Belebung. Beeindruckend diese Gestaltung der Lesung!

Nun mag man sich sicher wundern, dass hier nur in kleinsten Andeutungen von Beatrix Bergers Geschichte über „Die Achse der Erde“ erzählt oder geschrieben wird. Dafür gibt es nur einen triftigen Grund: Das soll eben jeder selber lesend erfahren!! Nur so viel sei gesagt: ihr werdet dies Buch nicht wieder aus den Händen legen! Diese Geschichte fesselt und beseelt.

Am Ende des Abends sieht man mit Freude alle, die als Team Beatrix Berger zur Seite standen, auf der Bühne. Ein wohlverdienter, langer Applaus!!!

*

Nachschau: Liebe Bea, es war mir eine große Freude das alles miterleben zu dürfen! Danke auch für die Gespräche in der Freundesrunde bis in die Nacht – was für ein Glück, dass Du so fit warst es so lang durchzuhalten! – und in der fröhlichen Frühstücksrunde auf der sonnigen Terrasse bei euch am nächsten Morgen!!

Übrigens, ich erwarte sehnsüchtig und gespannt Deine neuen Projekte mit Gedichten von Bernd in Verbindung mit Texten von Dir!

Bernd würde mit einem Schmunzeln sagen:  Bea, das hab ich immer gewusst, dass Du so was hinkriegst!!

Sabine

Wolfenbüttel, 29.05.2012        –        http://die-achse-der-erde.de/shop

 

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Rhein-Zeitung Neuwied vom 29.05.2012 – Über ein Leben mit der Krankheit

http://die-achse-der-erde.de/shop

 

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Beatrix Berger und Die Achse der Erde – NR Kurier 29.05.2012

Im vollbesetzen Landhaus Laubach in Rengsdorf stellte die an MS erkrankte Melsbacher Buchautorin Beatrix Berger am vergangenen Freitag ihr Erstlingswerk “Die Achse der Erde” einem interessierten Publikum vor.Rengsdorf. Beatrix Berger war in ihrem Element: Sie inszenierte – wie 30 Jahre lang mit dem “Fingerhuttheater” – eine großartige Buchvorstellung mit eigenen Erzählungen über die außergewöhnliche Entstehungsgeschichte ihres Buches, mit Lesungen ihrer Schwester Elinor aus dem Buch und Musikbeiträgen von Tochter Lilli am Cello und ihren Freunden rund um Billy Bernhard und das Schaussée Theater.

Beatrix Berger und Die Achse der ErdeBeatrix Berger im Gespräch mit einem “Fan”. Vom Gesang der jungen Freundin Carla waren alle tief beeindruckt und es gab zum Schluss einen anhaltenden Applaus für Bea und ihre Vorstellung. Unterstützung erhielt sie
auch von der Verbandsgemeinde Rengsdorf im Rahmen des Projektes “Frauen & Lokale Agenda 21”, wie Monika Edling – verantwortlich für den Bereich Tourismus & Kultur, Lokale Agenda und Gleichstellung – in ihrer Begrüßungsrede ausführte.

Worum geht es bei “Achse der Erde”? Der Roman schildert die Liebesbeziehung zwischen zwei Künstlern, das schwere Schicksal zweier unheilbarer Erkrankungen und deren Kompensation durch die kreative Arbeit. Es ist eine Geschichte über das Abschied nehmen in Frieden und die Versöhnung mit dem, was das Leben noch bereithält, auch wenn es manchmal unerträglich erscheint. Vor allem aber ist es eine Geschichte über die stärkste Kraft im Leben, die es möglich macht, Grenzen zu überwiesen, über den Tod hinaus – die Liebe.

Beatrix Berger war überwältigt von der großen Resonanz und den vielen mutmachenden Gesprächen. Sie bedankte sich mit Rosen für die großartige Unterstützung, vor allem bei ihrer Familie und Tochter Malu mit Begleithund Spuddy, bei ihren Freunden und Nachbarn sowie der Verbandsgemeinde. Sie arbeitet bereits an ihrem nächsten Projekt, einem Gedichtband ihres im vergangenen Jahr verstorbenen Ehemannes Bernd Berger.

Die “Achse der Erde” ist im Wendepunkt Verlag erschienen und zum Preis von 15,80 Euro auch im Rengsdorfer Buchladen erhältlich.

http://die-achse-der-erde.de/shop

NR Kurier

 

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Welt-MS-Tag: Beatrix Berger leidet seit mehr als 30 Jahren an Multipler Sklerose / Erfahrungen in Buch verarbeitet – Mindener Tageblatt 29.05.2012

VON JÜRGEN LANGENKÄMPER

Mindener Puppenspielerin verfasst ihren ersten Roman

Minden (mt). Lange hat Beatrix Berger in Norddeutschland gelebt, im Diepenauer Ortsteil Nordel, um genau zu sein. In Minden verbrachte sie einen Teil ihrer Freizeit und arbeitete hier mit ihrem Mann Bernd – als Puppenspieler. Doch dann erkrankte sie an Multipler Sklerose, kurz: MS. Jetzt hat sie einen Roman verfasst.

Erstlingsroman vorgelegt: Beatrix Berger ist als Puppenspielerin auch in Minden bekannt. Jetzt verfasste sie ein Buch.“Alles ist in meinem Kopf entstanden”, sagt die 54-Jährige. Denn selbst schreiben kann sie aufgrund der zunehmenden Lähmung in beiden Händen nicht mehr und häufige Sehnerventzündungen haben das Lesen stark eingeschränkt. Alles, was sie ausdrücken wollte, durchdachte Beatrix Berger über Tage hinweg bis ins Detail in ihrem Kopf. “Dann habe ich mit meiner Schwester oder meiner Tochter telefoniert, alles diktiert und sie haben es für mich niedergeschrieben”, sagt die Autorin.

Zehn Monate dauerte die ungewöhnliche Entstehung eines ungewöhnlichen Romans. “Die Achse der Erde” schildert das Leben von Maxie und Pejü, ihre Liebesbeziehung über 30 Jahre hinweg und ihr schweres Schicksal, als unheilbare Erkrankungen diagnostiziert werden, MS im Fall Maxies und Lungenkrebs bei ihrem Mann, dem Puppenspieler Pejü. Auch Beatrix Bergers Mann Bernd ist im vergangenen Jahr verstorben.

Wie weit der Roman autobiografische Züge trägt – “autobiografisch ist die Weltsicht”, sagt die Autorin -, gar ein Schlüsselroman ist, in dessen Charakteren sich ganz viele Menschen wiedererkennen können, mögen jene Leser entdecken, die die Autorin und den Puppenspieler schon kannten, als beide noch an der Grenze zum Mindener Land lebten und häufig hier auftraten.

“Beide haben mit ihrem Fingerhut-Theater 1987 das Kindertheaterprogramm der Volkshochschule mitbegründet, damals noch im Hansehaus und ein Jahr später im Kleinen Theater am Weingarten”, erinnert sich VHS-Direktor Dietmar Lehmann. All die Jahre steuerten sie Stücke mit bei. Auch beim 20-jährigen Bestehen der Reihe wirkte Bernd Berger, der auch Regiearbeit für andere Puppentheater leistete, mit – damals schon allein. Denn 2005 musste Beatrix Berger aufgrund ihrer schweren Erkrankung die Bühnenarbeit aufgeben.

“Wir waren 1982 aus dem Rheinland nach Nordel gezogen, weil dort das Wohnen günstig war”, blickt sie zurück. Ausflüge nach Minden, Besuche in der – aus der ländlichen Sicht – großen Stadt und schließlich Arbeiten lassen in ihrem Buch ihre Heldin Maxie aufatmen. Stationen in der Weserstadt durchziehen den Roman auf vielen Seiten und lassen den Leser die Atmosphäre der 80er- und 90er-Jahre atmen und vieles aus dieser Zeit, ob es nun das Programmkino, das alternative Bildungswerk, die VHS, die Fußgängerzone oder das Klinikum ist, zumindest im Ansatz wiedererkennen.

Ende der 80er wurde MS bei der damals 30-jährigen Frau diagnostiziert. “Die ersten Anzeichen hatte ich aber schon 1975″, erinnert sich Beatrix Berger. Nur wusste sie diese noch nicht zuzuordnen.

Nach 17 Jahren in Norddeutschland zog das Puppenspielerehepaar an den Mittelrhein, wo Bernd Bergers Eltern ein Haus besaßen. Dennoch kam er immer wieder bis kurz vor seinem Tod für Auftritte nach Minden. In dem Haus wohnt Beatrix Berger heute mit ihrer Tochter und deren Lebensgefährten.

“Jeder Mensch hat Impulse”, sagt Beatrix Berger und ermutigt andere MS-Kranke: “Es mach Sinn, diesen Impulsen nachzuspüren.” Sie selbst sei immer künstlerisch aktiv gewesen. Schon während ihrer Ausbildung hatten Mitschüler ihr schriftstellerisches Talent gesehen. Sie selbst aber lenkte ihre Kreativität ins Puppenspiel. Erst jetzt kommt ihre schriftstellerische Seite zum Tragen, und das zweite Buch soll bald folgen.

Beatrix Berger, Die Achse der Welt, Wendepunkt Verlag, Weiden 2012, 339 Seiten, ISBN 978-3942688376, 15,80 Euro.

http://die-achse-der-erde.de/shop

Dokumenten Information
Copyright © Mindener Tageblatt 2012
Dokument erstellt am 29.05.2012 um 23:10:37 Uhr

 

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Autorin bringt Achse der Erde ins Trudeln – Rhein-Zeitung 22.05.2012

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Buchvorstellung “Die Achse der Erde” (25.05.2012) – NR Kurier

Rengsdorf. Die Melsbacherin Beatrix Berger stellt ihr Buch “Die Achse der Erde” am 25. Mai im Landhaus Laubach in Rengsdorf vor Beatrix und Bernd Berger aus Melsbach waren viele Jahre das erfolgreiche “Fingerhut-Theater” für Kinder. Der Tod von Bernd Berger im Janur 2011 bedeutete das Ende das Theaters. Beatrix leidet seit 2005 an fortschreitender Multipler Sklerose und konnte seither nicht mehr auf der Bühne agieren, Sie hat allerdings ihren Mut nicht vorloren, sondern sie schrieb einen spannenden Roman mit dem Titel “Die Achse der Erde”.

Freitag, 25.05.2012, 19.30 Uhr, wird Beatrix Berger im Landhaus Laubach in Rengsdorf, Buchenweg 18, ihr Werk präsentieren

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NR KURIER

 

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Melsbach: MS-geplagte Künstlerseele findet Halt im Schreiben – Rhein-Zeitung 13.09.2011

Melsbach – Einmal Künstlerin – immer Künstlerin. Nach diesem Motto lebt Beatrix Berger konsequent, selbst wenn ihr die Multiple Sklerose allmählich die Kräfte raubt. Mehr als 30 Jahre standen sie und ihr Mann Bernd Berger für eine künstlerische Institution: das Fingerhuttheater. Doch dieses Kapitel in ihrem „turbulenten Leben“ ist nicht erst seit dem Tod ihres seelenverwandten Partners Anfang dieses Jahres vorbei. Selbst, wenn sie wollte, könnte sie heute keine Puppenspielerin mehr sein. Die Krankheit macht das unmöglich.

Dafür hat sie eine andere künstlerische Ausdrucksform für sich entdeckt, die ihr nicht nur neue Kraft verliehen, sondern den Weg in einen neuen Lebensabschnitt eröffnet hat. Nach anfänglicher Trauer und der scheinbar unlösbaren Frage, wie es weitergehen sollte, hat sich die 53-Jährige dem Schreiben zugewendet. Herausgekommen ist ein Buch, das die Autorin selbst als „Liebesgeschichte mit berührend traurigen Momenten“ und als „Hommage an Kinder, Familie und Freundschaft“ verstanden wissen will. Auch wenn ihre Hauptfiguren „Pejü“ und „Maxi“ verdammt viele Ähnlichkeiten mit Bernd und Beatrix Berger aufweisen, „es handelt sich dabei nicht um eine reine Autobiografie“, betont die Melsbacherin. Gleichwohl bot sich eine gute Gelegenheit, ihr facettenreiches Leben in diesem Buch zu verarbeiten.
Mindestens genauso spannend wie die Geschichte im Buch hört sich die Entstehungsgeschichte dazu an. Auch diese ist untrennbar mit der Krankheit MS verbunden. Denn die hat Beatrix Berger inzwischen soweit beeinträchtigt, dass sie nur noch schlecht sehen, geschweige denn am PC tippen kann. Vor diesem Hintergrund hat die Autorin eine besondere Fähigkeit an sich entdeckt: Berger ist in der Lage, bis zu dreieinhalb DIN-A4-Seiten Text im Kopf vorzubereiten und Korrektur zu lesen, ehe dann das Telefon ins Spiel kommt. Am anderen Ende der Leitung saßen Tochter Lilly oder ihre Schwester. Entweder der einen oder der anderen diktierte Beatrix Berger den Text aus dem Gedächtnis, den diese in Windeseile in den Computer „hackten“. Auf diese Weise entstand Kapitel um Kapitel.
Beatrix Berger ist von ihrer Krankheit gezeichnet. Doch sie ist weit davon entfernt, Mitleid ernten zu wollen. Im Gegenteil. Ihr geht es einzig um die Anerkennung ihres künstlerischen Schaffens – trotz MS. Was das betrifft, hat sie bisher noch nicht den großen Treffer gelandet. Denn sie sucht noch nach einem Verlag, der ihr 192 Seiten umfassendes Werk verlegt. Ein kleiner Verlag hatte zunächst Interesse gezeigt, dann aber mit dem Hinweis abgelehnt, dass so ein Buch von einem größeren Haus veröffentlicht werden sollte.
Beatrix Berger wirft die Flinte nicht ins Korn. Dafür sorgen schon ihre Familie, Freunde und Bekannte. In absehbarer Zeit hat sie dank ihrer Tochter Malou sogar noch einen wertvollen Helfer an ihrer Seite. Die Rede ist von „Spaddy“, einem Australian Shepherd, der derzeit von Hundetrainer Christoph Görgen im Haus von Familie Berger zum Behindertenhund ausgebildet wird.

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RHEIN ZEITUNG

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